Bei der Einhausung der A1 im Zürcher Norden koexistieren verschiedene Expertenkulturen buchstäblich neben- und übereinander. Die Studierenden des MAS gta ETH haben untersucht, welche Erwartungen angesichts der divergenten Massstäbe und Handlungsfelder erfüllt werden.
Mariam Issoufou ist seit 2024 Professorin für architektonisches Erbe und Nachhaltigkeit an der ETH Zürich. Anlässlich der Engadin Art Talks sprachen wir mit der Architektin, die auch ein Büro mit Sitz in Niamey (Niger) und in New York leitet, nicht nur über Architektur, sondern auch über kulturelle Identität.
Eine Ausstellung über eine Ausstellung: Ist das nicht etwas viel akademische Metaebene? Keineswegs, wenn die Ausstellung, die man ausstellt, eine wirklich wichtige Ausstellung war. Und das war die 1975 an der ETH Zürich gezeigte Schau „Tendenzen. Neue Architektur im Tessin“ unbedingt.